Essbar

Trompetenpfifferling

Craterellus tubaeformis

September – November · Nadelwald, saurer Boden · 700–1700 m

Trompetenpfifferling (Craterellus tubaeformis)
Foto: Miika Silfverberg from Vantaa, Finland, CC BY-SA 2.0

Essbar · nach Kontrolle

Saison
September – November
Lebensraum
Nadelwald, saurer Boden · 700–1700 m

Im Moos feuchter Nadelwälder, oft in grosser Zahl, bis zu den ersten Frösten.

Verwechslungen: Der tödlich giftige Spitzgebuckelte Raukopf wächst am gleichen Ort. Der Trompetenpfifferling hat gegabelte Leisten und einen hohlen, gelben Stiel, der Raukopf echte rostbraune Lamellen.

59 Funde im Kanton (SwissFungi)

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Wo suchen: Trompetenpfifferling

Die Wälder des Kantons, in denen ihr Lebensraum gegeben ist, geschätzt nach Höhe, Waldtyp und Gelände. Eine Schätzung, keine Garantie.

Geschätzte Wahrscheinlichkeit Gering Mittel Hoch Funde (5-km-Raster)

Weitere Arten: essbar

Häufige Fragen

Trompetenpfifferling: wo wächst diese Art im Kanton Freiburg?

Im Moos feuchter Nadelwälder, oft in grosser Zahl, bis zu den ersten Frösten. Im Kanton wächst die Art vor allem zwischen 700 und 1700 m Höhe, in Nadelwäldern, bevorzugt auf saurem Boden. SwissFungi veröffentlicht 59 Funde im Kanton, im 5-km-Raster.

Trompetenpfifferling: welche Saison?

In der Regel von September bis November, vor allem ein bis zwei Wochen nach ergiebigem Regen und anschliessend milden Tagen.

Trompetenpfifferling: essbar oder giftig?

Essbar, aber nur nachdem das ganze Sammelgut von einer amtlichen Pilzkontrolle geprüft wurde.

Trompetenpfifferling: welche Verwechslungen vermeiden?

Der tödlich giftige Spitzgebuckelte Raukopf wächst am gleichen Ort. Der Trompetenpfifferling hat gegabelte Leisten und einen hohlen, gelben Stiel, der Raukopf echte rostbraune Lamellen.