Essbar · nach Kontrolle
- Saison
- Juni – Oktober
- Lebensraum
- Laub- und Nadelwald, saurer Boden · 500–1700 m
Unter Fichten, Weisstannen und Buchen, oft am Waldrand und auf saurem Boden. Erscheint vor allem nach warmen Regenfällen, vom Sommer bis in den Herbst.
Verwechslungen: Gallenröhrling (Tylopilus felleus), nicht giftig, aber ungeniessbar bitter: rosa Poren und dunkles Netz am Stiel. Röhrlinge mit roten Poren, darunter der Satansröhrling, meiden.
95 Funde im Kanton (SwissFungi)
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Pilzwetter heute
Wo suchen: Steinpilz
Die Wälder des Kantons, in denen ihr Lebensraum gegeben ist, geschätzt nach Höhe, Waldtyp und Gelände. Eine Schätzung, keine Garantie.
Nicht verwechseln mit
Weitere Arten: essbar
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Sommer-SteinpilzEssbar
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Maronen-RöhrlingEssbar
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EierschwammEssbar
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HerbsttrompeteEssbar
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TrompetenpfifferlingEssbar
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SemmelstoppelpilzEssbar
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ParasolEssbar
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SpeisemorchelEssbar
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Edel-ReizkerEssbar
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Frauen-TäublingEssbar
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Krause GluckeEssbar
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MairitterlingEssbar
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BirkenpilzEssbar
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GoldröhrlingEssbar
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Honiggelber HallimaschEssbar
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Violetter RötelritterlingEssbar
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Austern-SeitlingEssbar
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MönchskopfEssbar
Häufige Fragen
Steinpilz: wo wächst diese Art im Kanton Freiburg?
Unter Fichten, Weisstannen und Buchen, oft am Waldrand und auf saurem Boden. Erscheint vor allem nach warmen Regenfällen, vom Sommer bis in den Herbst. Im Kanton wächst die Art vor allem zwischen 500 und 1700 m Höhe, in Laub- und Nadelwäldern, bevorzugt auf saurem Boden. SwissFungi veröffentlicht 95 Funde im Kanton, im 5-km-Raster.
Steinpilz: welche Saison?
In der Regel von Juni bis Oktober, vor allem ein bis zwei Wochen nach ergiebigem Regen und anschliessend milden Tagen.
Steinpilz: essbar oder giftig?
Essbar, aber nur nachdem das ganze Sammelgut von einer amtlichen Pilzkontrolle geprüft wurde.
Steinpilz: welche Verwechslungen vermeiden?
Gallenröhrling (Tylopilus felleus), nicht giftig, aber ungeniessbar bitter: rosa Poren und dunkles Netz am Stiel. Röhrlinge mit roten Poren, darunter der Satansröhrling, meiden.