Essbar

Honiggelber Hallimasch

Armillaria mellea

September – November · Laub- und Nadelwald · 430–1300 m

Honiggelber Hallimasch (Armillaria mellea)
Foto: Stu's Images, CC BY-SA 3.0

Essbar · nach Kontrolle

Roh giftig: nur gut gekocht essbar, und nicht von allen vertragen.

Saison
September – November
Lebensraum
Laub- und Nadelwald · 430–1300 m

Büschelig auf Strünken und Totholz, manchmal an lebenden Bäumen, im Herbst.

Verwechslungen: Der tödlich giftige Gift-Häubling, der ebenfalls büschelig auf Totholz wächst, und der giftige Grünblättrige Schwefelkopf.

9 Funde im Kanton (SwissFungi)

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Wo suchen: Honiggelber Hallimasch

Die Wälder des Kantons, in denen ihr Lebensraum gegeben ist, geschätzt nach Höhe, Waldtyp und Gelände. Eine Schätzung, keine Garantie.

Geschätzte Wahrscheinlichkeit Gering Mittel Hoch Funde (5-km-Raster)

Weitere Arten: essbar

Häufige Fragen

Honiggelber Hallimasch: wo wächst diese Art im Kanton Freiburg?

Büschelig auf Strünken und Totholz, manchmal an lebenden Bäumen, im Herbst. Im Kanton wächst die Art vor allem zwischen 430 und 1300 m Höhe, in Laub- und Nadelwäldern. SwissFungi veröffentlicht 9 Funde im Kanton, im 5-km-Raster.

Honiggelber Hallimasch: welche Saison?

In der Regel von September bis November, vor allem ein bis zwei Wochen nach ergiebigem Regen und anschliessend milden Tagen.

Honiggelber Hallimasch: essbar oder giftig?

Essbar, aber nur nachdem das ganze Sammelgut von einer amtlichen Pilzkontrolle geprüft wurde. Roh giftig: nur gut gekocht essbar, und nicht von allen vertragen.

Honiggelber Hallimasch: welche Verwechslungen vermeiden?

Der tödlich giftige Gift-Häubling, der ebenfalls büschelig auf Totholz wächst, und der giftige Grünblättrige Schwefelkopf.