Essbar · nach Kontrolle
Roh giftig: nur gut gekocht essbar, und nicht von allen vertragen.
- Saison
- September – November
- Lebensraum
- Laub- und Nadelwald · 430–1300 m
Büschelig auf Strünken und Totholz, manchmal an lebenden Bäumen, im Herbst.
Verwechslungen: Der tödlich giftige Gift-Häubling, der ebenfalls büschelig auf Totholz wächst, und der giftige Grünblättrige Schwefelkopf.
9 Funde im Kanton (SwissFungi)
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Pilzwetter heute
Wo suchen: Honiggelber Hallimasch
Die Wälder des Kantons, in denen ihr Lebensraum gegeben ist, geschätzt nach Höhe, Waldtyp und Gelände. Eine Schätzung, keine Garantie.
Nicht verwechseln mit
Weitere Arten: essbar
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SteinpilzEssbar
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Sommer-SteinpilzEssbar
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Maronen-RöhrlingEssbar
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EierschwammEssbar
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HerbsttrompeteEssbar
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TrompetenpfifferlingEssbar
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SemmelstoppelpilzEssbar
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ParasolEssbar
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SpeisemorchelEssbar
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Edel-ReizkerEssbar
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Frauen-TäublingEssbar
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Krause GluckeEssbar
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MairitterlingEssbar
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BirkenpilzEssbar
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GoldröhrlingEssbar
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Violetter RötelritterlingEssbar
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Austern-SeitlingEssbar
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MönchskopfEssbar
Häufige Fragen
Honiggelber Hallimasch: wo wächst diese Art im Kanton Freiburg?
Büschelig auf Strünken und Totholz, manchmal an lebenden Bäumen, im Herbst. Im Kanton wächst die Art vor allem zwischen 430 und 1300 m Höhe, in Laub- und Nadelwäldern. SwissFungi veröffentlicht 9 Funde im Kanton, im 5-km-Raster.
Honiggelber Hallimasch: welche Saison?
In der Regel von September bis November, vor allem ein bis zwei Wochen nach ergiebigem Regen und anschliessend milden Tagen.
Honiggelber Hallimasch: essbar oder giftig?
Essbar, aber nur nachdem das ganze Sammelgut von einer amtlichen Pilzkontrolle geprüft wurde. Roh giftig: nur gut gekocht essbar, und nicht von allen vertragen.
Honiggelber Hallimasch: welche Verwechslungen vermeiden?
Der tödlich giftige Gift-Häubling, der ebenfalls büschelig auf Totholz wächst, und der giftige Grünblättrige Schwefelkopf.