Essbar · nach Kontrolle
- Saison
- August – November
- Lebensraum
- Laubwald, Waldränder und Lichtungen · 430–1300 m
In Kreisen in lichten Laubwäldern, an Waldrändern und auf Lichtungen, im Herbst.
Verwechslungen: Der giftige Riesen-Rötling und kleine weisse Trichterlinge, ebenfalls giftig. Der Mönchskopf hat einen Buckel in der Hutmitte.
55 Funde im Kanton (SwissFungi)
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Pilzwetter heute
Wo suchen: Mönchskopf
Die Wälder des Kantons, in denen ihr Lebensraum gegeben ist, geschätzt nach Höhe, Waldtyp und Gelände. Eine Schätzung, keine Garantie.
Nicht verwechseln mit
Weitere Arten: essbar
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SteinpilzEssbar
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Sommer-SteinpilzEssbar
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Maronen-RöhrlingEssbar
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EierschwammEssbar
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HerbsttrompeteEssbar
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TrompetenpfifferlingEssbar
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SemmelstoppelpilzEssbar
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ParasolEssbar
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SpeisemorchelEssbar
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Edel-ReizkerEssbar
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Frauen-TäublingEssbar
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Krause GluckeEssbar
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MairitterlingEssbar
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BirkenpilzEssbar
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GoldröhrlingEssbar
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Honiggelber HallimaschEssbar
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Violetter RötelritterlingEssbar
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Austern-SeitlingEssbar
Häufige Fragen
Mönchskopf: wo wächst diese Art im Kanton Freiburg?
In Kreisen in lichten Laubwäldern, an Waldrändern und auf Lichtungen, im Herbst. Im Kanton wächst die Art vor allem zwischen 430 und 1300 m Höhe, in Laubwäldern, vor allem an Waldrändern und auf Lichtungen. SwissFungi veröffentlicht 55 Funde im Kanton, im 5-km-Raster.
Mönchskopf: welche Saison?
In der Regel von August bis November, vor allem ein bis zwei Wochen nach ergiebigem Regen und anschliessend milden Tagen.
Mönchskopf: essbar oder giftig?
Essbar, aber nur nachdem das ganze Sammelgut von einer amtlichen Pilzkontrolle geprüft wurde.
Mönchskopf: welche Verwechslungen vermeiden?
Der giftige Riesen-Rötling und kleine weisse Trichterlinge, ebenfalls giftig. Der Mönchskopf hat einen Buckel in der Hutmitte.