Essbar · nach Kontrolle
Roh giftig: nur gut gekocht essen.
- Saison
- März – Mai
- Lebensraum
- Laubwald, Kalkboden · 430–900 m
Im Frühling in Auenwäldern, unter Eschen und Ulmen, auf kalkhaltigem Boden.
Verwechslungen: Die tödlich giftige Frühjahrs-Giftlorchel mit hirnartig gewundenem Hut ohne Waben.
56 Funde im Kanton (SwissFungi)
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Pilzwetter heute
Wo suchen: Speisemorchel
Die Wälder des Kantons, in denen ihr Lebensraum gegeben ist, geschätzt nach Höhe, Waldtyp und Gelände. Eine Schätzung, keine Garantie.
Nicht verwechseln mit
Weitere Arten: essbar
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SteinpilzEssbar
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Sommer-SteinpilzEssbar
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Maronen-RöhrlingEssbar
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EierschwammEssbar
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HerbsttrompeteEssbar
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TrompetenpfifferlingEssbar
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SemmelstoppelpilzEssbar
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ParasolEssbar
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Edel-ReizkerEssbar
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Frauen-TäublingEssbar
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Krause GluckeEssbar
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MairitterlingEssbar
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BirkenpilzEssbar
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GoldröhrlingEssbar
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Honiggelber HallimaschEssbar
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Violetter RötelritterlingEssbar
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Austern-SeitlingEssbar
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MönchskopfEssbar
Häufige Fragen
Speisemorchel: wo wächst diese Art im Kanton Freiburg?
Im Frühling in Auenwäldern, unter Eschen und Ulmen, auf kalkhaltigem Boden. Im Kanton wächst die Art vor allem zwischen 430 und 900 m Höhe, in Laubwäldern, bevorzugt auf Kalkboden. SwissFungi veröffentlicht 56 Funde im Kanton, im 5-km-Raster.
Speisemorchel: welche Saison?
In der Regel von März bis Mai, vor allem ein bis zwei Wochen nach ergiebigem Regen und anschliessend milden Tagen.
Speisemorchel: essbar oder giftig?
Essbar, aber nur nachdem das ganze Sammelgut von einer amtlichen Pilzkontrolle geprüft wurde. Roh giftig: nur gut gekocht essen.
Speisemorchel: welche Verwechslungen vermeiden?
Die tödlich giftige Frühjahrs-Giftlorchel mit hirnartig gewundenem Hut ohne Waben.