Tödlich

Spitzgebuckelter Raukopf

Cortinarius rubellus

August – Oktober · Nadelwald, saurer Boden · 800–1800 m

Spitzgebuckelter Raukopf (Cortinarius rubellus)
Foto: Eric Steinert, CC BY-SA 3.0

Tödlich

Tödlich: zerstört die Nieren. Die Beschwerden treten erst nach 2 Tagen bis 3 Wochen auf.

Saison
August – Oktober
Lebensraum
Nadelwald, saurer Boden · 800–1800 m

Im Moos saurer, feuchter Nadelwälder, vor allem im Bergland.

Verwechslungen: Der Trompetenpfifferling, der am gleichen Ort wächst. Der Raukopf hat echte rostbraune Lamellen und gelbe Gürtel am Stiel.

41 Funde im Kanton (SwissFungi)

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Wo suchen: Spitzgebuckelter Raukopf

Die Wälder des Kantons, in denen ihr Lebensraum gegeben ist, geschätzt nach Höhe, Waldtyp und Gelände. Eine Schätzung, keine Garantie.

Geschätzte Wahrscheinlichkeit Gering Mittel Hoch Funde (5-km-Raster)

Weitere Arten: tödlich

Häufige Fragen

Spitzgebuckelter Raukopf: wo wächst diese Art im Kanton Freiburg?

Im Moos saurer, feuchter Nadelwälder, vor allem im Bergland. Im Kanton wächst die Art vor allem zwischen 800 und 1800 m Höhe, in Nadelwäldern, bevorzugt auf saurem Boden. SwissFungi veröffentlicht 41 Funde im Kanton, im 5-km-Raster.

Spitzgebuckelter Raukopf: welche Saison?

In der Regel von August bis Oktober, vor allem ein bis zwei Wochen nach ergiebigem Regen und anschliessend milden Tagen.

Spitzgebuckelter Raukopf: essbar oder giftig?

Tödlich: zerstört die Nieren. Die Beschwerden treten erst nach 2 Tagen bis 3 Wochen auf. Nie essen.

Spitzgebuckelter Raukopf: welche Verwechslungen vermeiden?

Der Trompetenpfifferling, der am gleichen Ort wächst. Der Raukopf hat echte rostbraune Lamellen und gelbe Gürtel am Stiel.