Essbar

Mairitterling

Calocybe gambosa

April – Juni · Laubwald, Waldränder und Lichtungen · 430–1300 m

Mairitterling (Calocybe gambosa)
Foto: Strobilomyces, CC BY-SA 4.0

Essbar · nach Kontrolle

Saison
April – Juni
Lebensraum
Laubwald, Waldränder und Lichtungen · 430–1300 m

Im Frühling an Waldrändern, in Hecken und Wiesen mit Gebüsch, oft in Hexenringen.

Verwechslungen: Der giftige Riesen-Rötling, eher im Sommer und Herbst, und der tödlich giftige Ziegelrote Risspilz mit faserigem, rötendem Hut.

30 Funde im Kanton (SwissFungi)

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Wo suchen: Mairitterling

Die Wälder des Kantons, in denen ihr Lebensraum gegeben ist, geschätzt nach Höhe, Waldtyp und Gelände. Eine Schätzung, keine Garantie.

Geschätzte Wahrscheinlichkeit Gering Mittel Hoch Funde (5-km-Raster)

Weitere Arten: essbar

Häufige Fragen

Mairitterling: wo wächst diese Art im Kanton Freiburg?

Im Frühling an Waldrändern, in Hecken und Wiesen mit Gebüsch, oft in Hexenringen. Im Kanton wächst die Art vor allem zwischen 430 und 1300 m Höhe, in Laubwäldern, vor allem an Waldrändern und auf Lichtungen. SwissFungi veröffentlicht 30 Funde im Kanton, im 5-km-Raster.

Mairitterling: welche Saison?

In der Regel von April bis Juni, vor allem ein bis zwei Wochen nach ergiebigem Regen und anschliessend milden Tagen.

Mairitterling: essbar oder giftig?

Essbar, aber nur nachdem das ganze Sammelgut von einer amtlichen Pilzkontrolle geprüft wurde.

Mairitterling: welche Verwechslungen vermeiden?

Der giftige Riesen-Rötling, eher im Sommer und Herbst, und der tödlich giftige Ziegelrote Risspilz mit faserigem, rötendem Hut.