Giftig
Giftig: heftige Magen-Darm-Beschwerden, häufige Vergiftungsursache.
- Saison
- Juli – Oktober
- Lebensraum
- Laubwald, Waldränder und Lichtungen · 430–1000 m
Unter Eichen und Buchen, am Waldrand, im Sommer und Herbst.
Verwechslungen: Mönchskopf, Mairitterling und Mehlräsling. Seine Lamellen werden rosa.
2 Funde im Kanton (SwissFungi)
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Wo suchen: Riesen-Rötling
Die Wälder des Kantons, in denen ihr Lebensraum gegeben ist, geschätzt nach Höhe, Waldtyp und Gelände. Eine Schätzung, keine Garantie.
Nicht verwechseln mit
Weitere Arten: giftig
Häufige Fragen
Riesen-Rötling: wo wächst diese Art im Kanton Freiburg?
Unter Eichen und Buchen, am Waldrand, im Sommer und Herbst. Im Kanton wächst die Art vor allem zwischen 430 und 1000 m Höhe, in Laubwäldern, vor allem an Waldrändern und auf Lichtungen. SwissFungi veröffentlicht 2 Funde im Kanton, im 5-km-Raster.
Riesen-Rötling: welche Saison?
In der Regel von Juli bis Oktober, vor allem ein bis zwei Wochen nach ergiebigem Regen und anschliessend milden Tagen.
Riesen-Rötling: essbar oder giftig?
Giftig: heftige Magen-Darm-Beschwerden, häufige Vergiftungsursache. Nie essen.
Riesen-Rötling: welche Verwechslungen vermeiden?
Mönchskopf, Mairitterling und Mehlräsling. Seine Lamellen werden rosa.