Giftig

Riesen-Rötling

Entoloma sinuatum

Juli – Oktober · Laubwald, Waldränder und Lichtungen · 430–1000 m

Riesen-Rötling (Entoloma sinuatum)
Foto: Archenzo, CC BY-SA 3.0

Giftig

Giftig: heftige Magen-Darm-Beschwerden, häufige Vergiftungsursache.

Saison
Juli – Oktober
Lebensraum
Laubwald, Waldränder und Lichtungen · 430–1000 m

Unter Eichen und Buchen, am Waldrand, im Sommer und Herbst.

Verwechslungen: Mönchskopf, Mairitterling und Mehlräsling. Seine Lamellen werden rosa.

2 Funde im Kanton (SwissFungi)

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Wo suchen: Riesen-Rötling

Die Wälder des Kantons, in denen ihr Lebensraum gegeben ist, geschätzt nach Höhe, Waldtyp und Gelände. Eine Schätzung, keine Garantie.

Geschätzte Wahrscheinlichkeit Gering Mittel Hoch Funde (5-km-Raster)

Weitere Arten: giftig

Häufige Fragen

Riesen-Rötling: wo wächst diese Art im Kanton Freiburg?

Unter Eichen und Buchen, am Waldrand, im Sommer und Herbst. Im Kanton wächst die Art vor allem zwischen 430 und 1000 m Höhe, in Laubwäldern, vor allem an Waldrändern und auf Lichtungen. SwissFungi veröffentlicht 2 Funde im Kanton, im 5-km-Raster.

Riesen-Rötling: welche Saison?

In der Regel von Juli bis Oktober, vor allem ein bis zwei Wochen nach ergiebigem Regen und anschliessend milden Tagen.

Riesen-Rötling: essbar oder giftig?

Giftig: heftige Magen-Darm-Beschwerden, häufige Vergiftungsursache. Nie essen.

Riesen-Rötling: welche Verwechslungen vermeiden?

Mönchskopf, Mairitterling und Mehlräsling. Seine Lamellen werden rosa.